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Gute-Nacht-Geschichten

Sankt-Martin-Geschichten und Laternengeschichten für Kinder

Im November ziehen überall kleine Lichter durch die Straßen: Laternenumzüge zu Sankt Martin, mit selbst gebastelten Laternen, Liedern und manchmal einem Reiter im roten Mantel. Für viele Kinder ist es das erste Mal, dass sie abends im Dunkeln unterwegs sind – stolz, aufgeregt und am Ende ziemlich müde.

In „Kleiner Fuchs aus Papier“ trägt Romy zum ersten Mal ihre eigene Laterne, einen Fuchs mit schiefem Ohr. Als der Wind Antons Licht auspustet, teilt sie ihres – und merkt, dass es dadurch nicht weniger wird. Genau darum geht es an Sankt Martin, erzählt ohne erhobenen Zeigefinger.

Schön zum Vorlesen am Abend vor dem Umzug – oder danach, wenn die Laterne auf dem Fensterbrett steht.

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Häufige Fragen

Wer war Sankt Martin? Kindgerecht erklärt

Martin war ein römischer Soldat. An einem kalten Winterabend traf er vor einem Stadttor einen frierenden Bettler. Martin hatte nichts dabei außer seinem Mantel – also teilte er ihn mit dem Schwert und gab dem Mann die eine Hälfte.

Später wurde Martin Bischof von Tours. Die Laternenumzüge im November erinnern an ihn: Wer teilt, macht es für andere ein bisschen heller und wärmer.

Wann ist Sankt Martin?

Am 11. November. Kitas, Schulen und Gemeinden ziehen oft auch in den Tagen davor oder danach mit ihren Laternen los.

Ab welchem Alter passt eine Laternengeschichte?

Unsere Laternengeschichte ist ab 4 Jahren gedacht – genau für Kinder, die zum ersten Mal mit eigener Laterne mitlaufen. Vorgelesen dauert sie etwa 3 Minuten.

Sind die Geschichten kostenlos?

Ja – zum Selbstvorlesen hier auf der Seite und mit Erzählstimme in der 3D-Bücherei, ohne Anmeldung und ohne Werbung.

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